Praxisbesonderheit
Schädelakupunktur nach Yamamoto (YNSA)
Neben der bekannten Körperakupunktur (TCM) gibt es zahlreiche Akupunkturformen.
Von Bedeutung sind hier die Mikrosystemakupunkturen; das bedeutet der ganze Körper ist auf einem Teil desselben abgebildet.
Das wichtigste Mikrosystem ist die Schädelakupunktur nach Yamamoto (YNSA), entdeckt im Jahr 1973 von Dr. Toshikatsu Yamamoto, weiterentwickelt nach Dr.Dorothea Zeise-Süss (Therapeuticon in Remchingen).
Die Besonderheit bei dieser Akupunkturform besteht darin, dass der Körper kleine tastbare Verdickungen bildet an bestimmten Stellen des Schädels. Beim Tasten dieser Verdickungen spürt der Patient ein ganz leichtes Brennen. Hier wird dann die Nadel gesetzt.
Der Patient zeigt dem Therapeuten den Weg.
So ist diese Akupunkturform eine ganz individuelle Behandlung, die schnell Erfolge zeigt.
In meiner Praxis behandle ich :
